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SALZ im Parlament

SALZ-Rosbach
Herausgegeben von in Stadtgeschehen ·
Tags: Kommunalwahl2016
SALZ im Parlament

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachtet Klaus Jacobi, Vorsitzender der Wählergruppe Soziale Alternative Lebenswerte Zukunft - kurz SALZ - das Ergebnis der Kommunalwahl vom 06. März 2016: "Zwar haben wir unser vorrangiges Ziel erreicht, in die Stadtverordnetenversammlung einzuziehen, aber leider fehlt uns knapp ein halbes Prozent für ein zweites Mandat.Im Namen aller Mitglieder darf ich mich an dieser Stelle für das uns entgegen gebrachte Vertrauen bedanken."

Mit viel Fleiß, Muskelkraft und guten Ideen hat sich die erst im Dezember frisch gegründete Wählergruppe in den Wahlkampf gestürzt und mit sehr geringen finanziellen Mitteln doch beachtliches geleistet.
Der Leitsatz „Sparsam wirtschaften“ wurde schon im Vorfeld konsequent umgesetzt.
Beisitzerin und Kandidatin Barbara Treutel sorgte mit "würzigen" Sprüchen auf selbsbeschrifteten Plakaten sogar bei den Mitbewerbern für einiges Aufsehen. Nach dem Motto "Außer Geld kann man fast alles mehrmals verwenden" werden die Plakate in den nächsten Tagen eingesammelt und in fünf Jahren, optisch umgestaltet, erneut zum Einsatz kommen.
"Mit wenigen Mitteln sorgsam umzugehen wird auch unser weiteres Handeln in der Rosbacher Politik bestimmen, immer von dem Bewusstsein geleitet, dass es das Geld der Bürger ist, über das wir im Stadtparlament entscheiden" betont Volker Weidmann, stellvertretender Vorsitzender der Wählergruppe und im vorläufigen Endergebnis auf Platz 2 der Liste.
Für SALZ fängt nun aber die eigentliche Arbeit an. Erste Anträge sind bereits in der Vorbereitung, Anregungen von Teilnehmern der Bürgerfragestunde sollen zügig umgesetzt werden.
"Wichtig ist uns, dass die Bürger nicht das Gefühl bekommen bei der Wahl ihre Stimme „abgegeben“ zu haben. Wir werden auch künftig für alle Rosbacher ansprechbar sein und uns innerhalb und außerhalb der Stadtverordnetenversammlung für ein soziales und lebenswertes Rosbach einsetzen" erklärt Vorstandsmitglied Michael Hentschker.
Sein Mitstreiter Helge Welker ergänzt: "Rosbach muss wieder sozialer werden und vor allem aber auch noch für den so genannten „Normalbürger“ bezahlbar bleiben. Das ist nach wie vor unser Ziel. Mit einem engagierten Team im Rücken wird unser Abgeordneter hoffentlich auch die anderen Parlamentarier davon überzeugen können."
Auf der Internetseite www.salz-rosbach.de werden zeitnah alle wichtigen Informationen bereitgestelt und den Bürgern auch Möglichkeiten zur Einreichung eigener Ideen geboten.
Regelmäßige Informationsveranstaltungen sollen das Gesamtbild einer bürgernahen und offenen Politik abrunden




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